Der Steirer Mario Stecher sorgte beim Heim-Weltcup in Seefeld mit den Plätzen eins und zwei für das beste Saisonergebnis unserer Kombinierer. Bestnoten verdiente sich auch die 140-köpfige Mannschaft um OK-Chef Bernd Frießer für ein gelungenes Wochenende: "Wir haben von der FIS und den ausländischen Mannschaften nur Lob erhalten."
Seefeld will sich in den kommenden Jahren als "Kitzbühel der Kombinierer" einen Namen machen. Die uralte Toni-Seelos-Schanze wird im Frühjahr gesprengt, zwei neue Bakken sind geplant. "Weil wir im Winter auch das Trainingszentrum für das Skigymnasium Stams sein sollen", sagt Frießer.
Der OK-Chef hat zudem mit FIS-Renndirektor Walter Hofer schon einen neuen Termin für den Weltcup ausgehandelt. Seefeld rückt im Kalender auf das zweite Jänner-Wochenende vor: "Wir erhoffen uns dadurch noch mehr Zuschauer!"
Kombi-Team auf getrennten Wegen zu Olympia
Das ist Zukunftsmusik für unsere Olympia-Starter. Die Truppe von Trainer Chromacek mit Gottwald und David Kreiner fliegt am Donnerstag für vier Tage nach Las Vegas zum "Sonne tanken", während Stecher, Gruber und Bieler mit Coach Elden für vier Tage nach Canmore in der Nähe von Calgary fliegen, um sich in Kanada zu akklimatisieren.
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