Für Platter verlief das Gespräch "sehr konstruktiv". Die Austragung der Olympischen Jugendspiele in Innsbruck 2012 stehe nicht zur Debatte. Wichtig sei, dass Partner zur Verfügung stehen. Grundsätzlich sei das "Schiff startbereit". Bezüglich Finanzierung werde es aber noch Verhandlungen mit Bund und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) geben, sagte Platter unmittelbar nach der Sitzung. Er sprach sich für eine "sparsame Vorgehensweise" aus.
Auch Stoss sprach von einer "sehr konstruktiven und fruchtbaren" Sitzung. Er zeigte sich zuversichtlich, dass man ein sehr klares Konzept für die Finanzierung zustande bringen werde, mit dem man dann auch zu den Sponsoren gehen könne. Es brauche allerdings vereinte Kräfte, erklärte er.
Das Gespräch mit Stoss habe ihr "wesentliche Zuversicht" gegeben. "Mit voller Kraft voraus, aber nicht mit blinden Augen", meinte Zach. LHStv. Hannes Gschwentner (SP) wies darauf hin, dass es sich bei den Olympischen Jugendwinterspielen um einen großen Bewerb handle. Immerhin werde es 63 Bewerbe geben, an denen bis zu 1.100 Sportler teilnehmen sollen.
"Es sind riesige Spiele", sagte er, die auch mit einem entsprechenden Aufwand verbunden seien. Das müsse man dem IOC klar machen.
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