Nach dem Scheitern der Pläne für das Asyllager im burgenländischen Eberau war neuerlich Kärnten, insbesondere die Wolfsberger Kaserne, als Standort ins Spiel gebracht worden. Doch von Kärntner Seite war die Ablehnung gegen das Asylzentrum seit Anbeginn groß. "Wir brauchen kein Traiskirchen II", hatte Landeshauptmann Gerhard Dörfler immer wieder betont.
Für Innenministerin Maria Fekter geht die Suche nach einem Standort weiter. Wie sie am Mittwoch zugab, sei ihr von den Bundesländern noch kein einziges potenzielles Objekt übermittelt worden. Auch von der Bundesimmobiliengesellschaft sei "nichts Brauchbares" gekommen.
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