Tödlcher Unfall

Arbeiter nach Sturz in Zementwerk gestorben

Kärnten
27.01.2010 09:31
Bei einem tragischen Arbeitsunfall in den Wietersdorfer Zementwerken ist ein 31-jähriger Schlosser am Dienstag ums Leben gekommen. Nach einem Sturz von der Leiter schlug der Mann mit dem Kopf auf einem Stahlträger und danach auf einem Betonboden auf. Nach der Erstversorgung wurde er noch mit dem Rettungshubschrauber ins Landeskrankenhaus Klagenfurt geflogen.

Der Arbeiter aus Althofen wollte Rohranschlüsse an einer Filteranlage anbringen. Dazu stellte er eine Aluleiter an die Anlage und kletterte ungesichert nach oben. Während der Arbeiten verdrehte sich plötzlich die Leiter und der 31-Jährige stürzte rund sechs Meter zu Boden. Der Arbeiter wurde noch ins LKH Klagenfurt geflogen - dort verloren die Ärzte den Kampf um sein Leben.

Schlosser in St. Andrä schwer verletzt
Zwei weitere schwere Arbeitsunfälle haben sich in Kärnten ereignet: Rund 3,5 Meter ist ein Schlosser (48) bei Arbeiten an einem Stiegengeländer in einer St. Andräer Tiefgarage abgestürzt. Dabei zog er sich Wirbelverletzungen und einen Unterarmbruch zu. Er wurde ins LKH Villach gebracht.

Und ein 43-jähriger Forstarbeiter aus Köttmannsdorf wurde bei Arbeiten auf der Turracherhöhe von einem umstürzenden Baumstamm am Schenkel getroffen und schwer verletzt. Der Rettungshubschrauber brachte ihn ins Unfallkrankenhaus Klagenfurt.

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