Mi, 21. November 2018

Firmen betroffen:

02.11.2018 12:50

Einbrecher „arbeiteten“ sich von Haus zu Haus vor

Einmal mehr haben Kriminelle nahe der Grenze zu Tschechien zugeschlagen. In einem Straßenzug in Kautzen, Bezirk Waidhofen an der Thaya, stiegen die Einbrecher in einer Nacht in drei Betriebe sowie in Volks- und Mittelschule ein. Die Beute dürfte nur gering ausgefallen sein, dafür ist der Sachschaden umso höher.

Frühmorgens entdeckte ein Firmenchef in Kautzen die Spuren von Eindringlingen in seinem Betrieb und alarmierte die Polizei. Am Tatort stellten die Ermittler rasch fest, dass sie es mit einer Einbruchsserie zu tun hatten. Auf das Areal des Unternehmens waren die Kriminellen offenbar über ein Nachbargrundstück gelangt. Ein Polizist: „Die Täter hatten die hintere Eingangstür aufgezwängt, dann durchsuchten sie alle Räume und stahlen eine Handkasse.“ Diese knackten sie zwar im Handumdrehen, erbeuteten aber weniger als 100 €.

Die selben Einbrecher - das schließen die Kriminalisten aus Spuren der Tatwerkzeuge - stiegen noch in zwei benachbarte Betriebe ein, wo sie ebenfalls mehrere Türen zerstörten, aber offenbar keine lohnende Beute fanden. Schließlich drangen sie über einen Seiteneingang in das Gebäude der örtlichen Volks- und Mittelschule ein. Auch hier brachen sie noch weitere fünf Türen auf. Ob etwas gestohlen wurde, steht derzeit noch nicht fest.

Christoph Weisgram, Kronen Zeitung

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