Keine Verletzten:

Sturmtief „Siglinde“ zog mit 90 km/h durchs Land

Vor allem Äste und Bäume wurden im oberösterreichischen Flachland Opfer von Sturmtief „Siglinde“. Insgesamt 22-mal mussten die Feuerwehren ausrücken, um Sturmschäden zu beseitigen. Heftiger ging’s in NÖ zu, dort gab’s über 100 Einsätze und großflächige Stromausfälle. „Siglinde“ zieht heute weiter - laut Meteorologen dürfen wir uns über Sonnenschein am Nationalfeiertag freuen.

Glücklicherweise gab’s keine Verletzten, „Siglinde“ beschäftigte in der Nacht zum Mittwoch trotzdem einige Feuerwehren des Landes. In Wels stürzte zum Beispiel ein morscher Baum auf ein Haus, die Einsatzkräfte mussten ihn Stück für Stück zersägen. Ansonsten hatte Oberösterreich Glück! „Über 90 km/h in Enns und 81 km/h in Kremsmünster waren die höchsten gemessenen Werte“, weiß Yasmin Markl von der ZAMG.

Enorme Regenmengen am Wochenende
Nachdem sich „Siglinde“ heute wieder verabschiedet, gibt’s am Nationalfeiertag Sonnenschein, danach geht’s eher düster weiter. Das Herbstwetter wird kühl, verregnet und nebelig. Die warmen Tage sind laut Experten vorbei! Vor allem am Wochenende geht’s turbulent zu: UBIMET rechnet mit enormen Regenmengen.

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