Ärger im Paradies
Üble Begegnung mit Qualle beim “besten Job der Welt”
Er habe zunächst einen Stich im Arm gespürt und dann ein Kribbeln in Händen und Füßen. Später litt Southall nach eigenen Worten unter Fieber, Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Engegefühl in der Brust und Bluthochdruck. Ein Doktor auf Hamilton Island habe dies auf die Begegnung mit der giftigen Quallenart zurückgeführt, schrieb der Brite weiter.
Nach der Einnahme schmerzstillender Medikamente und viel Schlaf sei es ihm dann wieder besser gegangen. "Eigentlich sollte ich meine letzten paar Tage auf der Insel entspannen", fügte der 34-Jährige hinzu. Ihm gehe es jetzt aber wieder gut und er genieße seine letzte Woche auf Hamilton Island.
80.000 Euro Honorar
Southall hatte sich im Juli im Rennen um den "besten Job der Welt" gegen fast 35.000 Bewerber aus aller Herren Länder durchgesetzt und darf insgesamt sechs Monate auf der australischen Insel leben. Der Brite wohnt in einer Villa mit privatem Schwimmbecken, geht am Strand spazieren, geht im Meer schnorcheln und liegt in der Sonne.
Als Gegenleistung muss er einen Werbe-Blog über die Insel schreiben. Dafür soll es auch noch 150.000 australische Dollar (80.000 Euro) Honorar geben.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.