Mi, 17. Oktober 2018

In Linz & Salzburg

03.10.2018 07:00

The Rasmus: Düstere Sounds, sonniges Leben

Vor 15 Jahren veröffentlichten die finnischen Rocker The Rasmus mit „In The Shadows“ eine Single, welche die Band nicht nur hierzulande in lichte Sphären katapultierte, sondern auch einer ganzen Generation aus der Seele sprach. Obwohl das Quartett nie mehr an diesen Erfolg anschließen konnte, kämpfte sich durch alle Probleme und Wirrungen des Lebens. Sänger Lauri Ylönen öffnete uns vor den Konzerten in Linz und Salzburg sein Herz und sprach auch bereitwillig schwierige Themen der letzten Jahre an.

„Krone“: Lauri, euer aktuelles Album „Dark Matters“ war das erste nach fünf langen Jahren. Ihr habt euch auch live ziemlich rargemacht. Ist das nun eine Rückkehr mit neuer, frischer Energie?
Lauri Ylönen:
Wir haben eigentlich zwei Jahre lang nach dem Album noch getourt und bereits vor gut dreieinhalb Jahren mit dem Schreibprozess zu diesem Album begonnen. Es ging uns dieses Mal einfach nicht so leicht von der Hand. Ich bin dazu vor gut vier Jahren nach Los Angeles gezogen und so ging die Zeit einfach schnell dahin. Man erkennt wohl ein paar Einflüsse der kalifornischen Hip-Hop-Szene in unserem neuen Sound.

Es gibt viele dunkle, elektronische Versatzstücke auf dem Album. Eure alteingesessenen Fans mussten sich wohl erst daran gewöhnen.
Für einen Rockfan ist es wohl gewöhnungsbedürftig, aber wir hatten schon immer viele verschiedene Stile in unserer Musik, auch wenn der Rock das Fundament war. Wir hatten auch mal Funk-Sounds mit Saxofon-Einlagen und viel Pop - also ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Auch die Elektronik ist uns nicht ganz fremd, Synthesizer hatten wir auch schon oft auf unseren Alben. Wir haben die Gitarren ein bisschen zurückgeschraubt, aber haben beim Kreieren der Songs gemerkt, dass sie im reinen Rockgewand nicht so ganz funktionieren - es fehlte bei einigen das richtige Feeling. Wir haben Songs früher einfach mit noch mehr Gitarren aufgefettet, aber das wollten wir dieses Mal verhindern.

Das Hauptriff von „Wonderman“ klingt total nach der Nu-Metal-Ära rund ums Millennium. Man kann wirklich nicht behaupten, dass ihr auf „Dark Matters“ nicht vielseitig zu Werke gehen würdet. War es eigentlich eine Business-Entscheidung, nach LA zu ziehen?
Absolut nicht. Für mich war es ein Abenteuer, das ich machen musste. Ich hatte immer den Traum, ins Ausland zu ziehen, dachte aber immer, durch die Band wäre das nicht möglich. Unser Gitarrist Pauli lebte sieben Jahre lang in Singapur, was mir zeigte, dass es doch möglich ist. Wenn man Musik oder Videos macht und auf Tour geht, dann finden wir uns zusammen. Wir brauchen genau eine Nacht, um uns wieder zu finden und Spaß zu haben und ab dann ist alles, wie es immer war. Wir machen dort weiter, wo wir vor sechs Monaten aufgehört haben. Unsere Freundschaft ist fast so etwas wie Geschwisterliebe, alles ist sehr eng beieinander.

Viele Künstler halten gerade Los Angeles für viel zu oberflächlich. Wie ist dein Resümee deiner neuen Heimat nach den ersten vier Jahren dort?
Anfangs war es nicht leicht, das gebe ich zu. Ich mochte die Stadt wirklich nicht, denn sie kam mir so künstlich vor. Wenn du den Sunset Strip auf- und abgehst, siehst du diese legendären Lokale und Venues aus den 80er-Jahren. Es ist cool, wenn du dir das touristisch ansiehst und rekapitulieren kannst, wo sie Drogen nahmen oder die Groupies vernascht haben, aber als Lebensmittelpunkt war mir das zu oberflächlich. Ich war oft verkatert und kannte niemanden. Mir war alles zu groß, zu viele Autos, zu viele Abgase. Aber ich bin dann umgezogen, wohne jetzt nahe am Strand und kann jeden Morgen in Ruhe laufen gehen. Es gibt schöne Parks und viele Bäume, die Luftqualität ist auch erheblich besser. Ich lebe dort einfach gesünder. Rund um Los Angeles kannst du so viel machen, man darf die Stadt nicht nur nach ihrem Kern beurteilen. Ich habe meine wilden Partyjahre hinter mir und sehe die Welt einfach anders. Ich sehe oft meinen neunjährigen Sohn, habe zwei Hunde und viele Freunde, mit denen ich Barbecues veranstalte oder einfach herumhänge. Ich lebe heute anders als früher und dafür ist die Umgebung ideal. Beim letzten Auftritt habe ich zum Beispiel Wien in aller Ruhe erkundet - früher bin ich einfach im Bus aufgewacht und wollte nicht einmal wissen, wo wir sind. Ich wollte mich überraschen lassen. Heute nutze ich das Privileg, so viel reisen zu können und genieße es anders als früher.

Du bist also tatsächlich erwachsen geworden?
Naja, manchmal sind wir schon noch ein Haufen Teenager und gewisse Dinge ändern sich auch nie. Jedes Mal, wenn der Bus losfährt, dann entwickeln wir uns zurück. (lacht) Frauen und Kinder werden zurückgelassen, so auch die Verantwortung. Dieser Job bringt es leicht mit sich, dass man nicht so reift wie andere. Es ist so, als ob wir immer auf Schullandwoche wären und dieses Gefühl hat sich auch nach 20 Jahren nicht verändert.

Dass du früher keiner Party abgeneigt warst und es vielleicht mal übertrieben hast - war das auch ein Mitgrund, dass ihr die letzten Jahre doch deutlich vom Gas gestiegen seid?
Nein, das ist schon länger so. Mein Sohn Julius kam im April 2008 auf die Welt und dort habe ich beschlossen, meinen Lebensweg zu ändern und dem bin ich treu geblieben. Der Umzug nach L.A. war aber wichtig, um mich selbst zu finden. Ich lerne dort viel, denn die Amerikaner arbeiten so anders als alle anderen. Ich habe zwei Wohnorte, denn ich habe auch in Finnland noch ein Haus, in dem ich viel Zeit verbringe. Ich bin sehr passioniert bezüglich Architektur und habe im finnischen Fernsehen eine Show, wo ich mit meiner Firma die Häuser von verschiedenen Promis einrichte. Das wissen ja nicht alle, dass ich selbstständig und Firmenchef bin. Für mich ist das mehr wie ein Hobby, auch wenn es viel Einsatz und Zeit braucht, aber ich bin in allen Bereichen Perfektionist. Fünf Jahre zwischen zwei Alben sind vielleicht eine lange Zeit, aber wenn du auch anderswo engagiert bist, vergeht diese Zeit sehr schnell. Immer wenn wir das Gefühl haben, Musik machen zu müssen, dann tun wir das auch. Unser Bassist Eero zum Beispiel lebt jetzt in Australien und geht dort auf eine Filmschule, weil er produzieren und Regie führen will. Wichtig ist, dass wir alle glücklich und erfüllt sind. Jeder hat seine Freiräume und seine Möglichkeiten, sich zu entfalten. Es ist wie in einer Beziehung, man muss allen genug Platz lassen und dann zu den richtigen Momenten wieder zurückfinden.

„Dark Matters“ ist ein ziemlich dunkler Albumtitel mit einigen dunklen Songs. Welche Ereignisse inspirierten euch zu diesem Werk?
Mir fällt es leichter, gute Ideen in der Melancholie zu finden. Ich bin niemand, der aus fröhlichen Themen gute Songtexte erschaffen kann. Vor vier Jahren durchlief ich ein mühsames Scheidungsverfahren. Es war einerseits eine Befreiung, aber andererseits auch schmerzhaft, weil wir ein Kind haben und da immer viele Emotionen und Gefühle mitschwingen. All diese Erfahrungen habe ich im Song „Empire“ niedergeschrieben. Für mich ist das Singen dieses Songs auf der Bühne immer noch sehr zeitgemäß und es geht mir gut dabei, wenn ich über solche Gefühle singe und das rauslasse. Ich habe schon als 16-Jähriger über persönliche Dinge gesungen. Welcher Außenseiter ich mit meinen grünen Haaren und meiner schmächtigen Statur in der Schule war. Andererseits fühlte ich mich so freaky und cool und in seltsamer Art und Weise selbstsicher. Ich genoss es, der Außenseiter zu sein. Heute fühlen sich diese alten Songs manchmal etwas dumm an, aber manche sind eben schon 23 Jahre alt und ich war anders als heute. Es ist aber auch ein Teil meines Lebens.

Ein Song ist aber ohnehin wie eine Polaroid-Aufnahme. Er kann, wenn er persönlich verfasst ist, nur den jeweils gegenwärtigen Zustand deines Lebens ablichten.
Das stimmt. Alben entstehen oft in sonderbarer Art und Weise. Manchmal sitzt du an einem Wochenende einfach so rum, hast eine Idee und beschließt, dass du ein Konzeptalbum daraus kreieren willst. Ich hatte immer die Vorstellungskraft eines Kindes, was mich noch heute fasziniert und das Songschreiben erleichtert. Wenn man älter wird, wird man meist realistischer und kalkulierter und man verliert viel zu schnell die Freude an vielen Dingen. Ich habe auf „Dark Matters“ auch Songs über dieses Kind geschrieben, dem genau das widerfahren ist. Ich erschuf eine Welt rund um einen Typen, bei dem zurückgeschaut wird, wie er als Kind war, wie er sich in der Schule verhielt und von anderen behandelt wurde. Wie wuchs er auf, wie war seine Familie? Ich erschuf eine ganze Welt und erst dann schrieben wir die Musik drumherum. Im Song „Wonderman“ etwa erschafft er sich sein Superhelden-Alter-Ego, mit dem er aus der harschen Realität fliehen kann, um sich stärker zu fühlen. All diese Texte und Konzepte kommen am Ende wieder auf mich selbst zurück, denn genauso fühlte ich mich oft als 16-Jähriger in der Schule.

Wie ist das eigentlich, wenn du diese alten, persönlichen Songs live singst? Jagen dich dann die Geister der Vergangenheit oder kannst du diverse Probleme und Ungereimtheiten von früher damit lösen oder zumindest lockern?
Natürlich können dir gewisse Songs manchmal Ereignisse in Erinnerung rufen, die schon Jahre vorbei sind - in positiver wie auch negativer Art und Weise. Gewisse Dinge jagen dich auch dein ganzes Leben lang. Eine Scheidung zu durchlaufen, während man ein gemeinsames Kind hat, ist zudem eine Sache, die einfach für die Ewigkeit aktuell ist. Mit einem Kind wird die Sache nicht leichter. Es ist alles okay zwischen uns, wir verstehen uns wieder sehr gut und das macht die Sache noch trauriger. Andererseits musst du manchmal einfach den Mut haben, eine unpopuläre Entscheidung zu treffen, die aber wichtig für dein weiteres Leben ist. In meinem Fall ist seit der Scheidung auch viel Gutes passiert und das Albumcover von „Dark Matters“ verbildlicht dieses Schicksal sehr gut, das ich durchlief.

Ist es eigentlich ein Zufall, dass sich „Dark Matters“ und euer erfolgreichstes Album „Dead Letters“ (2003) reimen?
Das war uns bewusst. Als wir den Titel in die Runde warfen, hatten wir das sofort im Kopf. Wir haben auch wieder das alte Logo aus der Versenkung geholt und es hatte schon die Intention, dass wir wieder zu uns selbst zurückfanden, wenn man so will.

Ihr habt mit diesem Album also einen Kreis geschlossen, den ihr selbst durchbrochen habt?
Es gab einfach ein paar Ähnlichkeiten zu „Dark Letters“, auch wenn der Sound und vor allem die Produktion sehr anders sind als damals. Für eine argentinische TV-Sendung spielte ich mit der Gitarre zuerst „In The Shadows“ und dann den neuen Song „Silver Night“. Da wurde mir klar, dass es eigentlich ein- und dasselbe Stück ist. Es hat dieselbe Melodie, dieselben Chords und denselben Vibe. Das passierte total unbewusst, aber zeigt auch, dass die DNA der Band immer noch vorhanden ist. The Rasmus haben einen bestimmten Grundsound und in diesem Moment wurde mir das wieder bewusst. Das schönste Kompliment war immer noch, als mir jemand bei einem Song sagte, er klinge exakt nach The Rasmus. Genau darum geht es mir und das ist mir wichtig - etwas zu erschaffen, das man sofort mit uns gleichsetzt und das uns von allen anderen unterscheidet und herausstechen lässt. Manchmal muss man auch eine Pause machen oder seine Grenzen übertreten, um sich dem gewahr zu werden. Du findest raus, wer du bist, was du tust und wohin du willst. So war das bei uns in den letzten Jahren - weil wir eben etwas aus unserer Komfortzone herausgetreten sind.

Als ihr mit „Dead Letters“ in Europa den großen Durchbruch geschafft habt, hattet ihr schon vier Alben veröffentlicht und wart fast zehn Jahre im Geschäft. Ist euer allergrößter Hit „In The Shadows“ mittlerweile mehr Fluch oder immer noch Segen?
Natürlich ist dieser Song ein absoluter Segen für uns, da gibt es gar keine Diskussion. Ich glaube nicht, dass wir hier stehen würden, hätten wir diese Nummer nicht herausgebracht. Wir hatten das Glück, dass wir wohl den richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Lied getroffen haben und es sich zu einem Crossover-Hit entwickelt hat. Ich fühlte mich anfangs nur missverstanden, denn der Song ist sehr dunkel und nachdenklich und dann spielten wir eine Show in Südspanien und alle sprangen fröhlich herum und jaulten die Melodie. (lacht) Das war überhaupt nicht meine Intention und ich musste lernen, damit umzugehen. Heute habe ich längst meinen Frieden damit gemacht und jedes Mal, wenn wir in live spielen, geht die Party so richtig los.

Künstler werden ohnehin sehr oft in ihren Songs missinterpretiert, aber andererseits musst du einen Song auch ziehen lassen, wenn er das Licht der Öffentlichkeit erreichen soll. Hast du lange dazu gebraucht, das so zu akzeptieren?
Man fühlt sich automatisch missverstanden, aber man sollte doch eher glücklich darüber sein, dass die Leute deine Songs mögen. Mir fällt es heute aber wesentlich leichter, damit umzugehen. Das ist wohl auch eine Erscheinung des zunehmenden Alters und der zunehmenden Reife.

Die erste Singleauskoppelung von „Dark Matters“ war der Song „Paradise“. Hast du schon einmal dein persönliches Paradies erlebt und wenn ja, wann?
Gute Frage. Dieser Song dreht sich stark um meine Gefühle, die ich verspürte, als ich mit Finnland nicht nur mein Heimatland, sondern auch meine Familie und viele meiner Freunde verließ. Es war natürlich nicht einfach, aber notwendig. Ich habe dann mit Verzögerung in den Staaten nach dem Paradies gesucht und weiß nicht genau, ob ich es gefunden habe. Aber ich sehe nach diesen Jahren Finnland in einem besseren Licht als von innen. In den USA sind schon einige Dinge besser als daheim, aber längst nicht alles. Ich bin aber jemand, der sich als Erdenbürger bezeichnet und sich nicht zu viel aus einzelnen Nationalitäten macht. Das Reisen ist eines der besten Dinge, die ich in meinem Leben erfahren durfte. Ich weiß schon, dass nicht jeder die Gelegenheit dazu hat, aber wenn du andere Kulturen und Menschen kennenlernst, siehst du die Welt und dich selbst wesentlich entspannter. Ich hatte so ein Erweckungserlebnis etwa in Russland. Obwohl das Land an Finnland grenzt, war es mir total fremd. Wir spielten dort schon hunderte Konzerte und das hat mein Verständnis total verändert. Ich naiver Idiot dachte wirklich, dort laufen nur alte, hässliche Frauen mit Pelzhauben herum, die grimmig dreinschauen. Dabei sind da so viele junge, aufgeschlossene junge Leute, die hervorragend Englisch reden, international denken und eine Hipster- und Start-Up-Kultur leben, die man von Nord- und Westeuropa kennt. Auch die Musikszene ist hervorragend, aber erst das Reisen ermöglichte es mir, diese Vorurteile auszubügeln.

Wie hast du dich verändert in den vier Jahren, seit du in Los Angeles lebst?
Speziell in Kalifornien sind die Menschen einfach freundlicher und unterstützend. Sie freuen sich ehrlich über deinen Erfolg und denken nicht nur an sich selbst. Viele Europäer glauben, das wäre nur Fassade, aber das meinen sie ernst und es kommt direkt aus ihren Herzen. Sie nehmen das Leben nicht so ernst, sie teilen lieber Sachen untereinander und wollen möglichst gut und gemeinschaftlich leben. In Finnland lebt jeder für sich selbst und achtet stark darauf, dass er alleine mit Ellbogentechnik weiterkommt. Amerikaner leben das Teamwork, das habe ich beim Songwriting selbst erlebt. Finnen sind oft sehr engstirnig und das kann manchmal wirklich anstrengend sein. Die Menschen sollten einfach offener sein, das würde allen guttun. Ich versuche mich auch zu entwickeln. Nicht mit Zwang, aber es ist schon einiges passiert. Ich nehme das Leben auf jeden Fall leichter als früher und stresse mich nicht mehr so sehr. Es nützt ja sowieso nichts.

Live in Linz und Salzburg
Live kommen The Rasmus mit all ihren Hits und dem neueren Material gleich zweimal zu uns. Am 5. Oktober spielen sie im Linzer Posthof, am 6. Oktober im Salzburger Rockhouse. Alle weiteren Infos und Karten für die Gigs erhalten Sie auf www.therasmus.com

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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