Der gebührenpflichtige Parkzeitraum wird von 17 auf 18 Uhr ausgeweitet, die Regelung für eine Stunde Gratisparken fällt und die Kurzparkzonen werden auch auf Bereiche außerhalb des Ringes ausgeweitet.
Die Stadt will dadurch eine zusätzliche Million Euro einnehmen – fehlen noch zehn Millionen, um das Budgetloch zu stopfen.
Ein Teil davon wird wohl durch die sogenannten Indexanpassungen lukriert werden. Die Gebühren für Abfallentsorgung, landwirtschaftliche Flächen, Schrebergärten, Marktplätze, Kindergärten und Schulen sowie bei Impfungen im Gesundheitsamt steigen mit 1. Jänner. Mietanpassungen werden bei Gemeindezentren und städtischen Wohnungen vorgenommen.
Bürgermeister Christian Scheider und Stadtvize Albert Gunzer machen kein Geheimnis daraus, dass das Geld im Rathaus dringend benötigt wird: „Die Bewältigung der budgetären Situation kann nur gemeinsam geschafft werden.“
von Thomas Leitner, "Kärntner Krone"
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.