Missbrauch
Kindergärtnerin zu sieben Jahren Haft verurteilt
Nach Erkenntnissen des Gerichts in Bristol nahm die Frau mit ihrem Handy Kinder auf, an denen sie sich mittels Minigolfschlägern aus Plastik, Sex-Spielzeugen oder Zahnbürsten sexuell vergangen hatte. Die betroffenen Kinder waren allesamt jünger als vier Jahre. Die Verurteilte weigert sich trotz der Bitten der Eltern der Kindergartenkinder, die Namen der missbrauchten Kinder zu nennen.
Nachdem die Verurteilte ihre Haftstrafe abgesessen hat, soll überprüft werden, ob sie bedenkenlos freigelassen werden kann. Ist das nicht der Fall, kommt sie nicht mehr auf freien Fuß. "Diese Angelegenheit hat allgemein Ekel und Ungläubigkeit ausgelöst", betonte Richter John Royce. Der Skandal habe nicht nur Plymouth durcheinandergewirbelt, sondern landesweite Schockwellen nach sich gezogen.
Eine Komplizin der Verurteilten bekannte sich ebenfalls des Kindesmissbrauchs in mehreren Fällen und der Verbreitung pornografischen Materials schuldig, sie wurde zu mindestens fünf Jahren Haft verurteilt. Ein weiterer Komplize der Verurteilten bekannte sich in 17 Anklagepunkten der Kinderpornografie und in zwei Fällen des Kindesmissbrauchs schuldig. Das Strafmaß für ihn sollte erst später bekannt gegeben werden, da er sich womöglich auch wegen anderer Delikte vor Gericht verantworten muss.
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