Schon nach 138 Sekunden wurde der unsichere KAC-Goalie Rene Swette erstmals von VSV-Crack Günther Lanzinger bezwungen (3.), Michael Raffl (14.) erhöhte noch im ersten Drittel auf 2:0.
Die Pause half den Rotjacken wenig, im Gegenteil: Im zweiten Drittel kam es noch viel dicker. Benjamin Petrick (23., 36./PP) mit einem Doppelpack, Roland Kaspitz (29.) und Jonathan Ferland (39.) sorgten im Mittelabschnitt für die glatte Vorentscheidung. Nur einmal traf Michael Craig (30./PP) im Powerplay für den KAC.
In den letzten 20 Minuten spielte der VSV (beim Stand von 6:1) die Partie gegen die personell dezimierten Klagenfurter locker nach Hause. KAC-Stürmer Markus Pirmann (54./PP) sorgte in der Schlussphase für Ergebniskosmetik und traf zum 2:6-Endstand. Der Meister ist somit weiterhin alles andere als meisterlich, der VSV dürfte mit dem ersten Derbysieg hingegen ordentlich Motivation getankt haben.
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