Ein Mitarbeiter der RLB Tirol hat 5,5 Millionen Euro mit Wertpapier-Optionsgeschäften verzockt. Die RLB gab diesbezüglich bekannt, Opfer einer Veruntreuung geworden zu sein. Der Mitarbeiter habe unbefugt gehandelt und die bestehenden Kontrollinstrumente vorsätzlich umgangen.
Laut RLB ist dabei kein Kunde zu Schaden gekommen. Bereits im September – als die unbefugte Geschäftstüchtigkeit des Mitarbeiters auffiel – schaltete die Bank die Staatsanwaltschaft ein.
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