Der Leichentransport hatte alle notwendigen Dokumente dabei, der Körper des Polen befand sich in einem versiegelten Sarg, auch die polizeiliche Freigabe des Toten konnte der Fahrer vorweisen, erklärte Oberst Gerhard Holzknecht von der Landesverkehrsabteilung der Polizei.
Deshalb konnte die Überstellung auch ungehindert fortgesetzt werden. Der Vorfall liegt bereits eine Woche zurück. Der Wagen wurde am 17. November in den frühen Morgenstunden kontrolliert.
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