129 Gebote sind im Internet für den 320 PS starken dunkelblauen Porsche Targa bis zum Auktionsende Sonntagabend eingelangt - und ausgerechnet das beste, das sich eine Woche lang gehalten hatte, war gar nicht ernst gemeint.
"Nur ein Jux gewesen"
Auktionsbetreiber Ludwig Sadjak: "Wir konnten über die Computerdaten einen Vorarlberger ausforschen, von dessen Adresse aus eindeutig das Gebot abgegeben wurde. Er sagt aber, er hat gar kein Geld und es sei ein Jux gewesen!"
Ein Spaß, der den Bieter nun sehr teuer zu stehen kommen könnte.
Denn theoretisch sei er nun Besitzer des Sportwagens und müsse auch dafür bezahlen. "Wir haben schon rechtliche Schritte eingeleitet, so geht's ja auch nicht!", ist Sadjak sauer. Schließlich seien die Bedingungen eindeutig - wer bietet, ginge ein Geschäft ein. Was wird nun aus dem Porscheverkauf? Der Nächstbieter könnte zum Zug kommen, wenn er noch Interesse hat. "Wir bieten den Wagen dem Zweiten an, der nur um 50 Euro weniger offeriert hat."
von Kerstin Wassermann (Kronen Zeitung) und krone.at








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