Die Slowenen starteten mit einem Treffer von Tomaz Razingar (7.) ideal in die Partie. Die Freude währte aber nur kurz. Denn innerhalb von gut eineinhalb Minuten drehten Kiel McLeod (13.) und Wolfgang Kromp (15.) jeweils mit einem Weitschuss das vorläufige Ergebnis. Im Mitteldrittel sorgte Jesenices bester Mann Razingar (33./PP) für den kurzzeitigen Ausgleich, die Gäste legten durch Michael Raffl (36.) aber neuerlich vor.
Spannendes Schlussdrittel
Im Schlussabschnitt war die Partie an Dramatik nicht zu überbieten. Razingar glich mit seinem dritten Treffer zum 3:3 (46./PP) aus. Die nun aufblühenden Slowenen schienen dem Siegestreffer damit näher, da sich die Villacher durch Undiszipliniertheiten (insgesamt 26 Strafminuten) immer wieder selbst schwächten.
65 Sekunden vor dem Ende durfte Blau-Weiß aber dennoch jubeln: Villachs Topscorer Kaspitz staubte aus kurzer Distanz zum 4:3-Endstand ab.








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