Bus ging kaputt

Rumäne nahm fünf "gestrandete" Landsleute auf

Burgenland
16.11.2009 18:44
Äußerst mühsam hat sich in den vergangenen Tagen die Heimreise von fünf rumänischen Saisonarbeitern aus Spanien gestaltet. In Graz blieb zunächst ihr Kleinbus mit Motorschaden liegen, und dann mussten sie auch noch den Ersatzbus in Rudersdorf stehen lassen. Im Zuge der Schwerpunkt-Kontrollen am Wochenende (siehe Infobox) wurden an dem Fahrzeug nämlich schwere Mängel festgestellt. Doch ein Landsmann erwies sich für das Quintett als rettender Samariter.

Ein gebürtiger Rumäne aus Königsdorf (Bezirk Jennersdorf) war mit seinem Pkw ebenfalls angehalten worden, bei seinem Fahrzeug war aber alles in Ordnung. Als er von den Problemen seiner Landsleute hörte, bot er sofort seine Hilfe an und quartierte diese für eine Nacht bei sich ein.

Aber auch die Beamten hatten sich bereits mit Beherbergungsbetrieben in Verbindung gesetzt, um für die Männer eine Unterkunft zu besorgen.

Und das, obwohl es wirklich alle Hände voll zu tun gab: Insgesamt wurden 367 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei gab es 60 Kennzeichenabnahmen, und 57 Lenker durften wegen technischer Mängel nicht weiterfahren. Hauptkritikpunkte waren defekte Bremsen und abgefahrene Reifen.

von Sabine Oberhauser, Kronen Zeitung

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