Serie A
Forgas ließ zwei Gruppen von Testpersonen in entgegengesetzte Stimmungslagen versetzen: die eine in beste, die andere in katastrophale Laune. Anschließend mussten beide Gruppen Entscheidungen treffen, die Nachdenken erforderten.
Übellaunigkeit sorgt für Aufmerksamkeit
Ergebnis: Wer ausgesprochen „gut drauf“ war, erwies sich als blauäugig, gutgläubig und extrem anfällig für Fehlentscheidungen. Gereiztheit und Übellaunigkeit sorgten hingegen für Aufmerksamkeit, Vorsicht und angemessenes Abwägen.
Einen Vorteil der guten Laune konnte Professor Forgas bei dem Versuch aber auch ausmachen: Sie fördert die Kreativität.
Kronen Zeitung










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