"Die Arbeit hier macht mir sehr viel Spaß, ich fühle mich absolut wohl", meint Ebner, der am Freitag eine Zwischenbilanz über seine ersten 100 Arbeitstage als Präsident des Kärntner Landesschulrates zog. Eines seiner Ziele hat der Pädagoge bereits durchgezogen: Die Verwaltung wurde vereinfacht, der Weg hin zu einer serviceorientierten Behörde eingeschlagen.
Ein Problem konnte allerdings auch Ebner noch nicht lösen: den Personalengpass im heurigen Schuljahr. So gibt es vor allem in den bildnerisch-musischen Gegenständen, in Physik, Mathematik und Informatik zu wenig Lehrer. Und das, obwohl in Kärnten allgemein ein Überschuss an Pädagogen herrscht. Allein in den Gegenständen Geografie, Geschichte, Philosophie, Deutsch, Englisch und Italienisch warten 310 Lehrer auf einen geeigneten Job.








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