ein Handy war einem polnischen Fotografen in New York so viel wert, dass er es auch nach zwei Schussverletzungen nicht an einen Straßenräuber aushändigte. "Das war, als sollte mir die Verbindung zur Außenwelt genommen werden", sagte Marcin Muchalski Reportern im Krankenhaus.
Wie die "New York Post" am Montag berichtete,wurde der 26-Jährige am Tag zuvor bei einer Fahrradfahrtüber die Brooklin Bridge von einem Gangster mit einem Revolvergestellt. Muchalski bot ihm als Ersatz für das Handy seinrostiges Fahrrad an. Der Räuber schoss ihn daraufhin in einBein.
Als der Pole sein Handy immer noch umklammerte,schoss der Täter ihn in den rechten Arm. Trotz der Beinverletzungkonnte der Fotograf weglaufen und zugleich von seinem Handy ausdie Polizei alarmieren, die den 47 Jahre alten Räuber kurzdarauf Handschellen anlegte.
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