16.03.2018 12:18 |

Flächendeckend in Ö

Autobahnen bekommen dichtes Schnellladenetz

Mit dem Elektroauto längere Strecken fahren ist derzeit noch ein Problem - zu wenig Schnellladestationen. Doch die Asfinag rüstet auf: Bis Ende dieses Jahres soll auf den österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen die flächendeckende Versorgung mit superschnellen E-Ladestationen gewährleistet sein - bis zu 150 kW stark.

Der Autobahnbetreiber hat soeben sieben neue Standorte vergeben. Drei davon werden von Gutmann/DFMG, vier von innogy/Kelag errichtet. Mit den bereits bestehenden zwölf und vier weiteren geplanten Ladestationen stehen bis Jahresende insgesamt 23 Strom-Tankstellen entlang der Autobahnen zur Verfügung, also im Schnitt alle 100 Kilometer. Dadurch sind für Elektro-Fahrzeuge auch Langstreckenfahrten möglich.

Die neuen Ladestationen werden sich an folgenden Raststationen befinden:
A1, Westautobahn: St. Pölten
A2, Südautobahn: Guntramsdorf, Völkermarkt und Dreiländereck/Arnoldstein
A9, Pyhrn-Autobahn: Kammern
A10, Tauern Autobahn: Eben
A12, Inntal Autobahn: Pettnau

Ausschließlich Ökostrom
Alle diese Stromtankstellen müssen laut Vorgabe der ASFINAG mindestens vier gleichzeitig zu verwendende Ladepunkte aufweisen und alle gängigen Bezahlmöglichkeiten anbieten, wie zum Beispiel Kreditkarten, sowie eine 24-Stunden-Hotline als Service bei Störungen. Der gelieferte Strom muss zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammen, betonten die beiden Asfinag-Vorstände Karin Zipperer und Klaus Schierhackl.

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