Fr, 22. Juni 2018

Digitalisierungs-Trend

17.02.2018 10:56

Internorm tüftelt an der Zukunft der Fenster

Ein Kran steht derzeit am Internorm-Gelände in Traun. Ein zusätzlicher Sicherheitsglas-Ofen wird gerade montiert. Abseits der Erweiterung der Produktion dreht sich beim Familienunternehmen alles ums Thema Digitalisierung, das besonders den Verkauf der Produkte der Oberösterreicher verändern soll.

Neue Mitarbeiter wurden ins Team geholt, und aus der bestehenden Belegschaft hat man einige freigespielt, um sich ganz auf das Thema Digitalisierung konzentrieren zu können. „Wir denken intensiv nach, wie wir einen Nutzen für den Kunden erzeugen können“, sagt Anette Klinger. Die Internorm-Miteigentümerin weiß, dass sich die Kunden und deren Ansprüche verändern: „Gerade die, die in der digitalen Welt aufgewachsen sind, sind viel informierter und auch ungeduldiger.“

Neue Möglichkeiten
Darauf gilt es, sich einzustellen. Zudem muss das Produkt dank Virtual-Reality-Brillen noch erlebbarer gemacht werden, das zeigte der Fensterhersteller auch seinen Partnern bei einer Tagung. „Das Fenster wird dreidimensional, ich kann es mir in anderen Farben ansehen“, sagt Klinger.

Fenster "spricht" mit Wärmepumpe
Einen Lüfter, der im Fenster verbaut ist und mittels App gesteuert werden kann, gibt’s bereits. In Zukunft könnte es möglich werden, dass das Fenster mit der Wärmepumpe zusammenarbeitet und ihr „sagt“, wann geheizt werden muss. Auch in eine digitale Tapete könnte sich das Fenster verwandeln.

Barbara Kneidinger, Kronen Zeitung

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