Grund dafür seien offenbar Straßenneubauten im Kärntner Drautal. Dort seien mehrere Umfahrungen gebaut worden, die die Strecke begradigt hätten. Den Kilometerschwund auszubessern sei nicht einfach und würde offenbar einen bürokratischen Kraftakt darstellen. Er ziehe sich nämlich durch ganz Osttirol, so Helmut Brunner vom Lienzer Baubezirksamt.
Änderungen sind zu großer Aufwand
Es müssten alle behördlichen Verordnungen und Bescheide mit Kilometerangaben geändert werden, ansonsten wären sie nicht mehr rechtsgültig. Daher habe man die fehlenden Kilometer einfach belassen.
Symbolbild
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