An Knochentumor
Größter Hund der Welt gestorben
Ausland
13.08.2009 10:59
Im Alter von sieben Jahren ist in Kalifornien der größte Hund der Welt gestorben. Die Deutsche Dogge namens Gibson (im Bild) starb an einem Knochentumor. Nach der Diagnose der Krankheit im April wurde dem Hund das rechte Vorderbein amputiert, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Als in der vergangenen Woche entdeckt wurde, dass der Krebs auf Wirbelsäule und Lunge übergegriffen war, wurde Gibson eingeschläfert.
Größe von 2,16 Metern erreicht
Auf die Hinterbeine gestellt, erreichte Gibson eine Größe von 2,16 Metern und wurde damit ins Guinness-Buch der Rekorde eingetragen.
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrowAbspielen
closeSchließen
expand_moreAufklappen
Loading...
replay_10Vorige 10 Sekunden
skip_previousZum Vorigen Wechseln
play_arrowAbspielen
skip_nextZum Nächsten Wechseln
forward_10Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
13.08.2009 10:59
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.