Beim Elektrofischen

Beim Fischen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten

Niederösterreich
14.08.2009 09:46
Dramatische Szenen haben sich Mittwochabend auf einem Schotterteich bei Harland (Bezirk St. Pölten) abgespielt. Beim verbotenen Elektrofischen dürfte der ehemalige Pächter des Gewässers in den Stromkreis geraten sein - Herbert H. erlitt einen Herzstillstand und musste von Freunden reanimiert werden.

Der 50-Jährige wollte gemeinsam mit seinen Anglerkollegen die letzten noch übrigen Fische an Land ziehen. Und das mit Strom: Beim eigentlich verbotenen Elektrofischen wird das Wasser per Plus- und Minuspol unter Gleichstrom gesetzt - die Tiere werden betäubt und sind dadurch leichte Beute.

Doch diesmal ging das Vorhaben auf dramatische Weise schief: Der im Bezirk St. Pölten wohnhafte Herbert H. dürfte irgendwie in den Stromkreis geraten sein. Der 50-Jährige erlitt einen Herzstillstand und stürzte in den Teich.

Unter Notruf-Anweisungen wiederbelebt
Per telefonischen Anweisungen konnten die Freunde ihren Kollegen bis zum Eintreffen der Notärzte wiederbeleben. Der 51-Jährige wurde dann unter laufender Reanimation vom Rettungswagen ins Spital gebracht. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

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