Die beiden Damen hatten sich auf dem Jakominiplatz einen 42-Jährigen und am Hauptbahnhof einen 70-Jährigen "aufgerissen", ihre Opfer mit Schlafmitteln außer Gefecht gesetzt und sich dann in den Wohnungen bedient.
Im heurigen April wurde dann in einem Grazer Hotel ein Ungar gefasst, der mit einer gestohlenen Kreditkarte Geld kassieren wollte. Es stellte sich heraus, dass der 32-Jährige und seine Freundin bereits von der Salzburger Polizei gesucht worden waren - in Zusammenhang mit betäubten Raubopfern.
Ungarische Prostituierte als Lockvogel
"Seine gleichaltrige Freundin ist eine ungarische Prostituierte, die wir in Graz ausforschen konnten. Sie und eine noch unbekannte Frau haben die beiden Grazer ausgeraubt. Der Ungar zog im Hintergrund die Fäden", so Chefermittler Wolfgang Kostelenski zur "Steirerkrone".
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