Zum Verzicht bereit
Putin: “Wozu brauchen wir denn Atomwaffen?”
Der russische Ministerpräsident fügte hinzu: "Wenn diejenigen, die die Atombombe erfunden und auch eingesetzt haben, heute der Ansicht sind, sie könnten auf die Atombombe verzichten, dann würden wir eine solche Entwicklung begrüßen."
Mit der Äußerung spielte er auf die USA an, wo die Atombombe zuerst entwickelt worden war. Russland und die USA verhandeln derzeit über eine Verkleinerung ihrer Atomwaffenarsenale.
Magna-Einstieg bei Opel verteidigt
Außerdem verteidigte Russlands Ministerpräsident bei dem Treffen auch den geplanten Einstieg des Autozulieferers Magna und dessen russischer Partner bei Opel. Magna habe einen "sehr realistischen Plan, um Opel aus der Krise herauszuführen", sagte Putin. Russland werde dabei "in engster Zusammenarbeit mit den deutschen Partnern" mitwirken.
Sollte Opel eine Zukunft haben, sei dies "ein Anlass zur Freude" für die russische Regierung. Er habe in der Angelegenheit mehrfach mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel telefoniert. Dabei habe die Frage des Erhalts der Arbeitsplätze von Opel "eine große Rolle gespielt", fügte Putin hinzu.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.