Rätselhafter Tod
Hunderte tote Pinguine in Chile angeschwemmt
Es komme zwar immer wieder vor, dass Pinguine in die Netze von Fischerbooten gerieten, verletzt und dann tot angespült würden. Aber eine so hohe Zahl von toten Tieren könne damit nicht erklärt werden, betonte ein Behördenvertreter.
Todesursache rätselhaft
Auf den ersten Blick gebe es keine Anzeichen, dass die Pinguine in Kontakt mit giftigen Substanzen gekommen seien. Vier Kadaver werden jetzt auf die Todesursache hin in einem Institut untersucht. Die ersten toten Vögel wurden am vergangenen Donnerstag an dem Strand angespült, die Fundstelle verteilt sich auf eine Länge von etwa fünf Kilometern.
Der Magellan-Pinguin brütet an den Küsten Argentiniens, Chiles, Uruguays und auch auf den Falklandinseln im Südatlantik. Er wird bis zu 70 Zentimeter groß und hat ein Gewicht von etwa vier Kilogramm.
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