Wiener Neustadt liegt nun drei Zähler vor dem bereits Freitag siegreichen Verfolger Admira und schon acht vor Aufsteiger SKN St. Pölten. Nachzügler Lustenau bleibt zwei Punkte vor Stadtrivale FC Lustenau Vorletzter.
Frühen Rückstand wettgemacht
Die Gäste aus Vorarlberg gingen durch Krajic zwar schon in der dritten Minute in Führung, die Elf von Trainer Helmut Kraft zeigte sich vor den Augen von Präsident Frank Stronach aber unbeeindruckt. Nachdem Simkovic und Aigner die Latte getroffen hatten, besorgte der Kapitän der Wiener Neustädter nach einem Eckball den fälligen Ausgleich. Trotz Feldüberlegenheit war die Führung für die Hausherren jedoch glücklich: Bolter berührte unabsichtlich den Ball mit der Hand, Aigner ließ sich nach dem von Schiedsrichter Dinter verhängten Strafstoß die Chance vom Elfmeterpunkt nicht nehmen.
Krajic erwies sich auch nach dem Seitenwechsel als Spezialist für schnelle Tore und bezwang Fornezzi mit einem schnellen Gegenstoß ein zweites Mal. Johana per Kopf nur drei Minuten nach dem Lustenauer Anschlusstreffer und der eingewechselte Burgstaller brachten den auch in dieser Höhe verdienten Erfolg der Magna-Elf aber unter Dach und Fach.
Symbolfoto
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