Seit fast drei Jahren hatte der Finanzfachmann als "Geldanleger" einen einträglichen Nebenjob - er versprach seinen Kunden höchste Renditen, sie könnten nach wenigen Monaten das Achtfache (!) ihres Kapitals kassieren.
"Finanzkrise schuld"
16 Freunde und Bekannte sollen es gewesen sein, die ihm auf dem Leim gingen. Einer hat ihm sogar 70.000 Euro gegeben - die nun verloren sind. Der 48-Jährige legte das Geld nämlich nicht an, sondern finanzierte damit seinen aufwändigen Lebenswandel. Seine Kunden vertröstete er immer wieder, zuletzt behauptete er, dass sich wegen der Finanzkrise die Auszahlung der Renditen verzögere. Einem Anleger wurde es jetzt zu dumm, er zeigte ihn an.
von Peter Riedler, "Steirerkrone"
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