Ein 52-jähriger Geschäftsführer aus der Obersteiermark soll seit 2004 falsche Angaben in den Bilanzen sowie seit September 2007 seiner Bank in Wien Scheinrechnungen zur Vorfinanzierung vorgelegt haben. Der Verdächtige wurde laut Polizei am Samstag wegen gewerbsmäßigen Betrugs verhaftet und in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht.
Der Geschäftsmann aus Bruck an der Mur wollte mit den unwahren Angaben zum Warenbestand die Gesellschaft besser darstellen und die tatsächlichen finanziellen Verhältnisse - nämlich einen Verlust - verschleiern.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.