Die 31 Meter hohe Fichte, die von insgesamt 25.000 kleinen und großen Lichtern zum Strahlen gebracht wird, ist nämlich ein Geschenk der Gemeinde Donnersbach an die Grazer Bevölkerung. Etwas später folgte ein weiterer Höhepunkt des Abends: Die schon zur Grazer Weihnachts-Tradition gewordene, von der "Krone" präsentierte Eiskrippe des Kärntner Schnitz-Künstlers Gert J. Hödl wurde im Grazer Landhaushof enthüllt. Heuer bereits zum 13. Mal. 350 Eisblöcke mit einem Gesamtgewicht von 45 Tonnen wurden benötigt. Durch das kalte Wetter ist die Skulpturen-Kombination heuer kompakt und sollte auch lange halten.
Wieder das große Schmelzen?
In den Vorjahren gab's bekanntlich ja immer wieder Probleme mit steigenden Temperaturen. Da schmolzen Maria, Josef und das Jesuskind oft zu unkenntlichen Eispfropfen. Wenn die Schmelze auch heuer wieder zu stark wird, dann wird ausgetauscht - es gibt "Ersatz-Figuren". Das geschieht vornehmlich freitags, damit das Werk am Wochenende in voller Pracht erstrahlen kann. Die Krippe
ist sieben Meter lang und damit größer als jene des Vorjahres.
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