Wie der Mann in der Früh in die Wohnung kam, ist ein Rätsel, die Tür soll versperrt und die Fenster geschlossen gewesen sein. Zuerst ging er ins Kinderzimmer, in dem die Zwölfjährige und ihr neunjähriger Bruder schliefen. Er legte sich zum Mädchen ins Bett und wurde zudringlich.
Zuerst Nichte, dann Tante begrapscht
Als die Zwölfjährige zu weinen begann, ließ er von ihr ab, ging zur Tante ins Schlafzimmer und setzte sich auf ihre Beine. Dann bedrohte er die Frau mit einem Messer: "Ich will Sex und Geld!", sagte er, doch die geschockte Frau reagierte instinktiv richtig: Sie behauptete, dringend auf die Toilette gehen zu müssen, woraufhin der Mann von ihr abließ.
Danach begab er sich nochmals ins Kinderzimmer, drückte die weinende Zwölfjährige gegen die Wand und wiederholte seine perversen Handlungen. Schließlich verschwand er so schnell, wie er aufgetaucht war.
Die Polizei hofft, den Unbekannten bald fassen zu können.
von Peter Riedler, "Steirerkrone"
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