Wer zahlt?

Unklarheit über Kosten für privaten Flugretter

Kärnten
14.08.2008 18:13
Notärzte, Notfallsanitäter, drei Piloten und der private Notarzthubschrauber "Airmed 1" sind seit 9. Juli in Kühnsdorf stationiert. Wenn es nach Unfällen schnell gehen muss, ist die Crew in zweieinhalb Minuten in der Luft und fliegt die Opfer ins nächste Krankenhaus. Unklarheit herschte bislang darüber, wer die Kosten für die 2.000 bis 3.000 Euro teuren Einsätze trägt.

"Wir stellen dem Patienten eine Rechnung, die er seiner Versicherung weitergibt. Zahlt die Versicherung nicht, bleiben wir auf den Kosten sitzen", so "Airmed"-Sprecher Bernhard Rauter. 

Keine Klagen
Befürchtungen, die Verunfallten würden selbst zur Kasse gebeten, entkräftet Rauter: "Wir garantieren, niemanden wegen der Kosten zu verklagen." Seit Juli ist die Helicopter-Crew zu 65 Einsätzen ausgerückt.

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