Kriminal-Erfolg

Acht Prozent weniger Delikte in der Steiermark

Steiermark
13.08.2008 00:13
Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit kann die neue Innenministerin Maria Fekter (Bild) jubeln: "In allen Bundesländern ist ein Kriminalitätsrückgang zu verzeichnen." In der Steiermark soll dieser laut neuester Kriminalstatistik von Jänner bis Juli gegenüber dem Vorjahr acht Prozent betragen. Das ist bundesweit das drittbeste Ergebnis!

Nur Salzburg (minus 9,3 Prozent) und Niederösterreich (minus 8,5 Prozent) schneiden besser ab. Am Tabellenende liegen Tirol (minus 2,7 Prozent) und Wien (minus 2,2 Prozent). Bei den steirischen Bezirken sind Leoben (minus 28,5 Prozent) und Fürstenfeld (minus 28,4 Prozent) die einsamen Spitzenreiter, ein Plus gab es in Murau (11,8 Prozent), Radkersburg (10,2 Prozent), Deutschlandsberg (6,2 Prozent) und Judenburg (4,7 Prozent). 

Auch Graz auf Platz drei
Bei den Städten liegt Graz mit minus 9,4 Prozent an dritter Stelle, die "Musterschüler" sind Eisenstadt (minus 18,1 Prozent) und Salzburg (minus 15,4 Prozent). 

Aufklärung überdurchschnittlich
Bei der Aufklärungsquote liegt die Steiermark (42 Prozent) über dem österreichischen Durchschnitt (38 Prozent). Interessant ist, dass die Zahl der Vermögensdelikte zurückgegangen sein soll, obwohl Einbrüche nach wie vor ein großes Problem sind. 

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