Kein Ende der Wiederholungstäter - zuerst beschwert uns Elvis eine Neuauflage seiner "Greatest Hits" und im November kommen auch die Beatles runderneuert daher - nämlich mit einer "originalgetreuen" Neuauglage des unterschätzten Kult-Albums "Let it be".
Paul McCartney, einer von zwei noch lebendenPilzköpfen, zeigt sich begeistert (was irgendwie nicht wundert,wenn man an die zu erwartenden Einspielergebnisse denkt): "Esklingt alles genauso, wie es damals im Aufnahmestudio klang.
Die Neuauflage wird denn auch den Namen "Let itbe . . . naked" tragen, was wohl die "Rohheit" des digital nachbearbeitetenAlbums (ein Widerspruch in sich, aber was soll's) unterstreichensoll.
Die Nachbearbeitung des vorhandenen Materials hatübrigens niemand geringerer als Phil Spector höchstpersönlichin den Abbey Road Studios übernommen. Auf dem Album sindnun alle großen Hits wie "Let it be" und auch "Get Back"zu hören. Zwei Nummern, "Dig it" und "Maggie Mae" fielender Schnittschere zum Opfer.
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