Inhumane Praktiken
Ex-CIA-Chefs wollen keine Folter-Untersuchungen
Ein Sprecher des Weißen Hauses sagte am Freitag lediglich, der Präsident "fällt keine Entscheidungen über Ermittlungen". Unter den sieben früheren CIA-Chefs sind den Angaben zufolge Michael Hayden und George Tenet, die unter Obamas Vorgänger George W. Bush im Amt waren.
Brutalste Misshandlungen
Bei den jüngst eingeleiteten Ermittlungen handelt es sich um Untersuchungen über brutale Verhöre von Terrorverdächtigen während Bushs Amtszeit. Interne Berichte brachten unlängst brutalste Misshandlungen wie Scheinhinrichtungen, Schlafentzug und simuliertes Ertränken (sogenanntes Waterboarding, im Bild eine nachgestellte Szene) an den Tag.
Sonderstaatsanwalt untersucht Übergriffe
Justizminister Eric Holder setzte darauf einen Sonderstaatsanwalt ein, der die Übergriffe untersuchen soll. Die Misshandlungen wurden zumeist in amerikanischen Gefängnissen im Irak und in Afghanistan begangen. CIA-Mitarbeiter hätten "nicht erlaubte" und "inhumane" Praktiken bei mutmaßlichen Top-Terroristen angewandt, hieß es.







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