Geschafft! Die zauberhafte Zoe hat sich und damit auch Österreich ins Finale des Eurovision Song Contest 2016 gesungen. Die hübsche, erst 19-jährige Wienerin errang in der Stockholmer Globe Arena mit dem französischsprachigen Popsong "Loin d'ici" eines von zehn Finaltickets. Die restlichen gingen an Aserbaidschan, Russland, Niederlande, Ungarn, Kroatien, Armenien, Tschechien, Zypern und Malta. Ausgeschieden sind Bosnien-Herzegowina, Estland, Finnland, Griechenland, Island, Moldawien, Montenegro und San Marino.
"Ich bin so überwältigt. Es war so geil, ich bin so froh", sagte Zoe zu ihrem Finaleinzug. Vor dem Auftritt vor weit über 100 Millionen TV-Zuschauern habe sie aber durchaus Nervenflattern gehabt, so die 19-Jährige. "Ich wollte weinen in der Garderobe - ich hatte so viel Angst!"
Auf Twitter war der Jubel groß. Viele gönnten der schönen Tochter von Papermoon-Gründer Christof Straub und Jungschauspielerin ("Vorstadtweiber") den Erfolg und gratulierten der "Pfirsichprinzessin" von Herzen.
Zoe war mit Startnummer zwölf ins Semifinale gegangen und trug dabei ein zauberhaftes, pfirsichfarbenes Elfenkleid. Beides hat ihr offenbar Glück gebracht.
Insgesamt traten im ersten Semifinale 18 Acts an, um einen von 10 Plätzen im großen Finale zu ergattern.
Das zweite Semifinale findet am Donnerstag statt. Fix qualifiziert sind die Nationen Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien sowie Veranstalter Schweden.
Alle Beiträge des ersten Semifinales
Hier sind alle Beiträge der Teilnehmer des ersten Semifinales in der Startreihenfolge zum Ansehen und Hören!
01. Finnland: Sandhja mit "Sing It Away"
02. Griechenland: Argo mit "Utopian Land"
03. Moldawien: Lidia Isac mit "Falling Stars"
04. Ungarn: Freddie mit "Pioneer"
05. Kroatien: Nina Kraljiæ mit "Lighthouse"
06. Niederlande: Douwe Bob mit "Slow Down"
07. Armenien: Iveta Mukuchyan mit "LoveWave"
08. San Marino: Serhat mit "I Didn't Know"
09. Russland: Sergey Lazarev mit "You Are The Only One"
10. Tschechien: Gabriela Gunèíková mit "I Stand"
11. Zypern: Minus One mit "Alter Ego"
12. Österreich: Zoe mit "Loin d'ici"
13. Estland: Jüri Pootsmann mit "Play"
14. Aserbaidschan: Samra mit "Miracle"
15. Montenegro: Highway mit "The Real Thing"
16. Island: Greta Salóme mit "Hear Them Calling"
17. Bosnien und Herzegowina: Dalal & Deen feat. Ana Rucner and Jala mit "Ljubav Je"
18. Malta: Ira Losco mit "Walk On Water"
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