Die beiden Schulfreunde sollen über mehrere Wochen hinweg in acht Bezirken mit einem Luftdruckgewehr auf Menschen geschossen haben – 21 Fälle wurden gemeldet, dabei 18 Passanten verletzt. Die Verdächtigen haben laut Hejl noch zwei weitere Fälle von Schussabgaben zugegeben, dazu hätten sich bisher aber keine Opfer gemeldet.
"Für uns ist der Fall geklärt", betonte der Polizeisprecher. Die Vorwürfe lauten auf Körperverletzung und schwere Körperverletzung, die mit bis zu drei Jahren Haft bedroht ist, sowie Sachbeschädigung – weil auch auf Autos gefeuert worden war.
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