Schärfere Geschütze fahren die Tierrettung und die Polizei in St. Florian bei Linz jetzt gegen den Katzenmörder vom Wambacherberg auf. Beide fahren regelmäßig ihre Runden durch die Siedlung. Die Tierrettung setzt sogar eine Belohnung von 1000 Euro auf die Ergreifung des Täters aus - neue Vergiftungen sind aufgetaucht.
Die Spur des Katzenvergifters führt laut Tierrettung schon bis ins nahegelegene Ebelsberg - drei Katzen starben dort, ob sie tatsächlich Opfer von Giftködern waren, ist jedoch noch nicht gesichert. Auch in Rohrbach im Mühlkreis meldeten sich trauernde Katzenbesitzer.
Echte Hinweise auf den möglichen Täter gibt es aber derzeit noch nicht. Deshalb hat die Tierrettung nun ein Kopfgeld auf den Täter ausgesetzt: Ganze tausend Euro ist ihr die Ergreifung des Tierhassers wert. Die Polizei glaubt weiterhin daran, dass ein Bewohner der Siedlung in St. Florian bei Linz für die Vergiftungen der - mit den Ebelsberger Fällen - 15 Tiere verantwortlich ist. Mit den Untersuchungsergebnissen der zwei gefundenen Fischköder ist erst in etwa einer Woche zu rechnen. Bis dahin fahren Polizei und Tierrettung verstärkt Streife.
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