"Von der Resonanz der Konsumenten und dem hohen Absatz der PS Vita sind wir absolut begeistert", sagte Andrew House, Präsident von Sony Computer Entertainment. Der Markt habe ganz klar bestätigt, dass die Nachfrage nach einem portablen Gerät vorhanden sei, das eine revolutionäre Kombination aus kompromisslosem Gaming und sozialer Konnektivität biete.
Der japanische Konzern will mit der neuen Konsole der wachsenden Konkurrenz der günstigen Smartphone-Spiele entgegentreten. Angesichts dieses Trends zeigen sich viele Marktexperten allerdings skeptisch, was die Erfolgsaussichten der Vita betrifft. Eigenen Angaben zufolge konnte Sony bislang weltweit auch zwei Millionen Spiele für die tragbare Spielkonsole absetzen.
Nach bisherigen Informationen von Marktforschern wurden in Japan etwas weniger als 600.000 Geräte verkauft. Konkurrent Nintendo vermeldete Mitte Jänner weltweit über 15,6 Millionen verkaufte Nintendo 3DS. Davon sollen laut Zahlen vom Februar etwa fünf Millionen Stück in Japan verkauft worden sein, wo der Handheld seit dem 26. Februar des Vorjahres erhältlich ist.
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