Fr, 25. Mai 2018

Zahlen zum Staunen

30.07.2016 16:55

Pokémon: Monsterjagd bricht jetzt alle Rekorde

Vor fast vier Wochen startete die virtuelle Monsterjagd "Pokémon Go" offiziell in Australien, Neuseeland und den USA. Seither sprengt die Handy-App sämtliche Nutzer-Rekorde. Allein in der ersten Woche entstanden 15 Millionen Tweets über die Geo-Schnitzeljagd. Das sind mehr als die knapp zwölf Millionen Twitter-Einträge zum Brexit in der Woche des Referendums in Großbritannien und doppelt so viele Meldungen wie über die Fußball-EM!

Innerhalb der ersten 19 Tage wurde die App stolze 75 Millionen Mal heruntergeladen. Zur besseren Vorstellung: Würden alle Franzosen und Österreicher "Pokémon Go" spielen, so käme man auf die Anzahl der Downloads.

Der Hype lässt sogar neue Geschäftsmodelle florieren: Pokémon-Trainer und Dating-Apps für Spieler schlagen geschickt Kapital aus dem Trend. Durchschnittlich 43 Minuten täglich jagt ein Handy-Nutzer die Kreaturen. Dabei verbringt er nicht nur Zeit im Freien, er verbrennt jede Menge Kalorien. Wie viele, lesen Sie in unserer Grafik:

Doch die Monstermania hat auch ihre Schattenseiten. In Kalifornien fiel ein Mann während seiner fanatischen Suche von einer Klippe. In Japan sorgen pietätlose Spieler vor der Atombomben-Gedenkstätte in Hiroshima für Wirbel. Und in Dänemark entdeckte ein Nutzer anstatt eines Pokémon eine Leiche...

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Für den Newsletter anmelden