Fr, 15. Dezember 2017

CyberPower Trinity

22.04.2015 11:12

Dreiteiliger Gaming-PC soll besonders kühl bleiben

Der kalifornische PC-Hersteller CyberPower hat einen Gaming-PC auf den Markt gebracht, der sich vor allem durch sein unkonventionelles Äußeres von der Konkurrenz abheben soll. Im dreiteiligen Spezialgehäuse werden die Komponenten getrennt voneinander untergebracht, damit sich Teile mit hoher Hitzeenwicklung – etwa die Grafikkarte und der Prozessor – nicht gegenseitig einheizen.

Das Spezialgehäuse des Spielerechners ist in drei Bereiche geteilt: einen mit CPU und Mainboard, einen für die Grafikkarte und einen dritten für die Speichergeräte. Weil die heißen Komponenten in verschiedenen Bereichen des Gehäuses untergebracht werden, soll das System kühler laufen als andere luftgekühlte Spielerechner.

CyberPower bietet seinen Trinity in verschiedenen Ausführungen an. Die Einsteigerversion bietet einem "Engadget"-Bericht zufolge einen A10-Prozessor von AMD, acht Gigabyte RAM, eine 120-Gigabyte-SSD, eine Geforce GTX 750 Ti sowie eine Festplatte mit einem Terabyte Kapazität. Kostenpunkt: 955 US-Dollar.

Wer mehr Power braucht, kann den Trinity auch mit leistungsfähigeren Komponenten ordern – bis hin zum Core i7 als Prozessor und der Geforce GTX 970 als Grafikkarte. Gegen Aufpreis gibt's auf Wunsch auch Luxuskomponenten wie Nvidias Edel-Grafikkarte Titan X. In den USA bietet CyberPower den ungewöhnlichen Spielerechner ab sofort über den hauseigenen Online-Shop an. Ob er auch nach Europa kommt, ist noch ungewiss.

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