Mi, 21. Februar 2018

10.000 Euro Schaden

03.02.2018 14:08

Oststeirer bei Baggerkauf im Internet abgezockt

Ein Oststeirer ist beim Kauf eines Baggers im Internet um mehr als 10.000 Euro betrogen worden. Der 28-jährige Weizer wollte Anfang Jänner einen Minibagger über eine Internetplattform erwerben und überwies das Geld an die angebliche Firma.

Doch die Firma gab es offenbar gar nicht: Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, dürfte es sich um eine Scheinfirma gehandelt haben, die am angegebenen Firmensitz in Deutschland gar nicht existiert hat.

Der Bagger wurde nie geliefert und die Ansprechsperson war nach einem kurzen telefonischen Erstkontakt nicht mehr erreichbar, teilte die Polizei mit. Jetzt hofft der geprellte Baggerkäufer darauf, dass die Ermittler die Betrüger ausforschen können und er zumindest das bereits gezahlte Geld zurückbekommt.

 krone.at
Redaktion
krone.at
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden