Obwohl Wien unter Geldmangel leidet und budgetmäßig kracht wie eine Kaisersemmel, hat man Millionen in so fragwürdige Projekte wie Auszeit-WGs – die nicht einmal wasserdicht sind, wie die vorübergehende Auszeit von der Auszeit eines 13-Jährigen bewiesen hat, eine wahrlich „kinderleichte Flucht“ – oder Luxusreisen für verhaltensauffällige, aber nicht strafmündige Personen aus aller Welt investiert. Anstatt Behandlungen in Anstalten oder gleich rückführen in die Heimatländer werden dem Steuerzahler Schnapsideen umgehängt, die zwar teuer sind, aber letztlich wirkungslos bleiben. Man erhält immer mehr den Eindruck, dass Österreich unter dem Etikett Flucht und Migration immer mehr Problemfälle aufnimmt, die man in den Herkunftsländern bewusst loswerden möchte.
Mag. Martin Behrens, Wien
Erschienen am Fr, 30.10.2026
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