Als Oberstleutnant der Miliz wäre er im Gegensatz zu seinem Dann-Vorgänger ein anerkannter Oberbefehlshaber des Bundesheeres. Er hat bewiesen, auch in größter Gefahr nicht die Nerven zu verlieren, sondern ruhig zu agieren. Dazu spricht er nicht nur Englisch, sondern, das ist noch wichtiger, Russisch. Sollten in Österreich Friedensgespräche stattfinden, braucht er gar keinen Dolmetscher, sondern könnte selbst dolmetschen.
Hans Reichert, Wien
Erschienen am Mi, 28.10.2026
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