30.000 € für ein Foto, bezahlt aus Steuergeld. Für die Bürger heißt es sparen, für politische Funktionäre offenbar: bitte repräsentativ, koste es, was es wolle. Wenn sich Parteibonzen schon auf Staatskosten verewigen lassen, sollte wenigstens der Steuerzahler mit aufs Bild. Schließlich bezahlt er den Spaß – 30.000 € für ein Foto? Das ist kein Schnappschuss, das ist ein Schnappgriff in den Steuersäckel.
Gudrun Hagen, Gurk
Erschienen am So, 20.9.2026
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