Herr Hoyos von den Neos echauffiert sich über die Geburtstagssause der FPÖ am Wiener Stephansplatz vor 20.000 anwesenden Fans, von dem die anderen „Kleinparteien“ nur träumen können. Die Kosten dazu findet Hoyos „frech“. Wenn es darum geht, dass seine Chefin mit Geld in die Ukraine reist oder Stocker und Babler in die USA reisen, um bei einem Fußballspiel dabei zu sein, und dabei Unsummen Steuergeld ausgegeben, findet er das nicht frech. Im Verhältnis zu den oben Genannten handelt es sich bei den Kosten der „Geburtstagssause“ um eine Kleinigkeit. Die „Verlierer-Ampel“ hat ja sonst keine Probleme. Nur weiter so. Aber dann bitte nicht weinen!
Rudolf Holubar, Kirchberg-Thening
Erschienen am Di, 15.9.2026
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