In einem amtsbekannten Mastbetrieb im Bezirk St. Pölten, in dem bereits vor vier Jahren (!) ein Tierhalteverbot wegen schlimmer Zustände ausgesprochen wurde, hat sich seither nichts geändert. Es verenden täglich ca. zwei Tiere, worüber eine „Todesliste“ im Stall geführt wird. Mein Grausen vor diesen Individuen von Tierhaltern und Mitgefühl mit den armen Geschöpfen kennt keine Grenze. Tiere fühlen alles so wie Menschen. Gefühle wie Hunger, Durst, Schmerz und Angst dürfen nicht an Menschen vorbeigehen. Oder ist unsere Gesellschaft zum Teil schon so kaltherzig und verroht? Wo bitte bleiben da die Kontrollen der Behörden? Liebe Beamte und Herr Landwirtschaftsminister, schauen Sie sich bitte diese Bilder an. Und dann sagen Sie mir, ob Ihnen Ihr Schnitzel am Teller noch schmeckt.
Andrea Frank, per E-Mail
Erschienen am Do, 27.8.2026
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