Nun ist die Katze aus dem Sack. Der WM-Trip von Bundeskanzler Stocker kostete den Staat also sage und schreibe 100.000 Euro. Während man der Bevölkerung immer gebetsmühlenartig erklärt, sie müsse sparen und dafür Verständnis zeigen, gilt für Herrn Stocker offensichtlich ein anderes Sparpaket. Möglichst viele Begleitpersonen mitnehmen, freundlich in die Kameras lachen und die Rechnung weiterreichen. Dafür fehlt mir absolut jegliches Verständnis. Gerade ein Regierungschef sollte in budgetär schwierigen Zeiten vorbildlich vorangehen.
Ingo Fischer, Lavamünd
Erschienen am Do, 27.8.2026
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