Schon vorgewarnt vom damaligen Heim, wie sie vorgehen sollen (nämlich eine Frau schicken, bei einem schwer traumatisierten Mädchen), pfeifen sie offenbar darauf. Dann kommt ein Geschäftsführer mit anschraubbaren Hörnern dazu (tätowiert und mit „Tunnelohren“), der das Mädchen abholen soll. Dieser will dann noch mit Zwang das Zimmer betreten, worauf sich das Mädchen aus dem Fenster stürzt. Was sind denn da für Leute am Werk, die solche Einrichtungen mit hoher Förderung führen? Wieder (wie immer) putzt sich die auffällige MA 11 ab und sagt, sie prüfe den Fall. Gar nichts tun sie, sie konfrontieren Schutzbefohlene mit Leuten, die eigentlich im Tattoo-Studio oder sonst wo arbeiten sollten, aber nicht als Geschäftsführer solcher Einrichtungen. Wann räumt ihr endlich auf in der MA 11?
Georg Culetto, Innsbruck
Erschienen am Mo, 27.7.2026
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